Blog schreiben ganz einfach: Anleitung für deinen Text | Jana Diebold

Richtig gute Texte für deinen Blog schreiben: ausführliche Anleitung

Du hast es dir schon lange vorgenommen. An diesem Tag, ja genau heute, wirst du endlich einen richtig guten Text für deinen Blog schreiben.

Du hast dir extra keine anderen Aufgaben vorgenommen.

Jetzt sitzt du vorm Computer, willst gerade so richtig in die Tasten hauen und – es passiert gar nichts?

Dein Cursor blinkt dich in erwartungsvoller Vorfreude. Doch die Worte kommen nicht in deinen Kopf. Das leere Blatt bleibt leer.

Du klappst verärgert den Laptop zu und denkst dir: „Diesen Mist kriege ich einfach nie hin“.

So, Schluss damit!

Ich zeige dir jetzt, wie du die Themen findest, die deine Zielgruppe tatsächlich interessieren. Und wie du damit in Zukunft geniale Inhalte für deinen Blog schreiben kannst.

Warum du richtig gute Texte für deinen Blog schreiben solltest

Du bist bestimmt nicht umsonst auf meinem Blog gelandet. Du interessierst dich für Content-Marketing! Und du willst wissen, wie du online mehr Kunden gewinnen kannst. Wenn du dich hier schon umgesehen hast, kennst du auch das Prinzip von Content-Marketing:

Mit Content-Marketing stellst du hilfreiche Inhalte im Internet zur Verfügung. Du baust damit deinen Expertenstatus auf und gewinnst das Vertrauen deiner Zielgruppe. So verwandelst du diese in Kunden. 

1. Vorüberlegung: wer ist deine Zielgruppe?

Im Content-Marketing ist es wichtig, deiner Zielgruppe die richtigen Informationen zu bieten. Ein Blog ist dafür das optimale Mittel. Mit einem Blog stichst du aus der Vielzahl anderer Angebote heraus. Und du lieferst deiner Zielgruppe wertvolle Informationen.

Wenn deine Zielgruppe bei dir die Informationen findet, die sie gerade braucht, bist du deinen Wettbewerbern weit voraus. Inhalte sind das A und O deines Blogs.

Und genau deshalb muss jeder deiner Blogposts einzigartig und wertvoll sein.

Bestimmt hast du eine Vorstellung davon, wer deine Zielgruppe ist. 

Aber hast du ein Bild eines echten Menschen vor Augen, der deiner Zielgruppe entspricht?

Für wen willst du schreiben? Ist es eine Frau oder ein Mann? Wie sieht er oder sie aus, wie heißt er oder sie?

Es ist einfacher, für eine konkrete Person einen Text zu schreiben. Deshalb kannst du dir eine fiktive Person aus deiner Zielgruppe ausdenken.

Im Marketing spricht man hier von Personas oder Buyer Personas. Das sind fiktive Modelle. Sie charakterisieren und vertreten einzelne Personen aus einer Zielgruppe. 

Willst du dir lieber ein Workbook herunterladen, mit dem du deinen idealen Kunden findest? Ich schenke dir einen kostenfreien Fragebogen, der dir Schritt für Schritt dabei hilft, deinen Wunschkunden zu finden. Denn erst dann wirst du dein Angebot auch erfolgreich verkaufen!

Du wirst damit Teil meiner exklusiven Liste und erhältst Zugriff auf die Gratis-PDF zum Download. Mehr Informationen zu meinem Newsletter findest du in meiner Datenschutzerklärung. Abmeldung vom Newsletter jederzeit möglich. 

1.1. Entwirf deine Persona

Um eine Persona zu entwerfen, stattest du eine fiktive Zielperson mit einem Namen, einem Gesicht, einer Funktion und einem Werdegang aus. Deine Persona hat echte Ziele und Verhaltensweisen, Hobbys und Erwartungen.

Stelle dir die folgenden Fragen, um herauszufinden, wer deine Persona überhaupt ist. Entwickele damit eine Sammlung an Informationen über sie.

  1. In welcher Situation befindet sich meine Persona gerade?
  2. Welche Schwierigkeiten hat sie und welche Fragen ergeben sich daraus?
  3. Und welche Probleme hat meine Persona tatsächlich?
  4. Was sind ihre Hoffnungen und Ziele, die sie verfolgt?

Übrigens, den genauen Unterschied zwischen einer Zielgruppe und einer Persona kannst du in dem Artikel Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer-Personas auf Hubspot nachlesen.

1.2. Welche Fragen hat deine Persona?

Nehmen wir an, du bist Florist oder Floristin und Kräuter sind dein Kerngebiet. Du besitzt eine umfassende Expertise über den perfekten Kräutergarten. Darüber möchtest du nun in deinem Blog schreiben.

Dann hättest du mithilfe der Fragen herausgefunden, dass deine Persona zum Beispiel eine angestellte Frau, Mitte 50, ist. Wir geben ihr den Namen Ulrike. Ulrike arbeitet in Teilzeit und lebt in einem kleinen Häuschen am Stadtrand. Ihre Kinder sind schon ausgezogen und als Mitbewohnerin hat sie nun eine Katze.

Ulrike hat sich schon immer für Pflanzen interessiert. Ganz besonders für Kräuter. Ulrike ist auf dem Land aufgewachsen und ihre Mutter hatte ein umfassendes Wissen über Kräuter und Heilpflanzen – wodurch sie Ulrikes Interesse daran begründete.

Ulrike möchte jetzt, da sie endlich die Zeit dazu hat, einen eigenen Kräutergarten anlegen. Vorher möchte sie sich aber unbedingt auf den neuesten Stand des Wissens bringen. Denn sie möchte bloß nichts falsch.

Fragen, die sich Ulrike jetzt stellen könnte, wären zum Beispiel:

  1. Wie wähle ich die richtigen Kräuter aus?
  2. Woher bekomme ich die Kräutersamen?
  3. Welches ist der richtige Boden zum Kräuter anpflanzen?
  4. Wie gieße ich Kräuter richtig?
  5. Welcher Dünger ist am besten geeignet?
  6. Muss ich Kräuter stutzen?
  7. Welcher Pflanzenschutz kommt infrage, der nicht schädlich für meine Katze ist?

1.3. Welche Probleme ergeben sich für sie daraus?

Von diesen Fragen ausgehend, kannst du nun eine Reihe an Problemen definieren, vor denen Ulrike steht:

  1. Kräuter könnten eingehen
  2. Der Boden ihres Gartens könnte ungeeignet für Kräuteranbau sein
  3. Vielleicht ist der Garten zu schattig/zu sonnig
  4. Es gibt verschiedenen Meinungen darüber, mit welchen Kräutern man einen Kräutergarten anlegen sollte. Wem soll sie glauben?
  5. Sie könnte die Kräuter falsch beschneiden und dadurch ruinieren
  6. Die Kräuter könnten von Schädlingen befallen werden

Jetzt haben wir schon ein ziemlich umfassendes Bild darüber, was Ulrike so umtreibt. Doch wir wollen uns auch ihre positiven Erwartungen ansehen, um das Bild abzurunden.

1.4. Finde die Wünsche deiner Persona heraus

In diesem Teil sammeln wir Ideen darüber, was sich Ulrike wünschen und erträumen könnte. Übrigens: das ist nicht immer nur eine Umkehrung der Probleme!

Eine erste Sammlung über Ulrikes Wünsche könnte so aussehen:

  1. Den Sommer über prächtige Farben im Garten haben
  2. Betörender Kräuterduft, wenn sie im Garten sitzt
  3. Produkte aus ihren Kräutern, die sie verschenken kann (z. B. Tee)
  4. Austausch mit und Anerkennung von anderen Interessierten
  5. Einen Blickfang für die Nachbarn und ihre Familie schaffen
  6. Ihren Kindern oder Enkeln ihr Wissen über Heilkräuter weiterzugeben

Du erkennst so langsam, über welche Themen du auf deinem Blog schreiben kannst, oder?

2. Wertvollen Text für deinen Blog schreiben

2.1. Formuliere die richtige Überschrift

Um eine fesselnde Überschrift für deinen Blogpost zu finden, musst du nur die Erwartungen und Probleme aus deiner Analyse gegenüberstellen.

Im Sinne von unserer Ulrike und unserer Keywordrecherche könnten das folgende mögliche Überschriften sein:

  1. 3 häufige Gründe für einen missglückten Kräutergarten – so kannst du einen Kräutergarten richtig anlegen
  2. Warum Kräuterzüchter scheitern: die größten Fehler und wie du einen prächtigen Kräutergarten anlegen kannst
  3. Schädlinge und andere Pflanzenfeinde: die ultimative Anleitung, wie du einen Kräutergarten anlegen und deine Kräuter gesund halten kannst

2.2. Wähle das richtige Textformat

Wenn du regelmäßig bloggst, wirst du bald feststellen, dass viel davon abhängt, wie du deinen Inhalt aufbereitest.

Immer nur dasselbe Textformat zu verwenden, wird nämlich schnell langweilig. Dir und deinen Lesern! 

Hier sind 8 Textformate, die auf deinem Blog für Abwechslung sorgen.

Je nach dem Format, das du wählst, kannst du deine Überschrift daran anpassen. 

Zum Beispiel:

  1. Anleitung: 3 häufige Gründe für einen missglückten Kräutergarten. So kannst du einen Kräutergarten richtig anlegen
  2. Case Study: Warum Kräuterzüchter scheitern. Die größten Fehler und wie du einen prächtigen Kräutergarten anlegen kannst

Case Studies

Case Studies (Fallstudien) sind die schlagkräftigsten Geschichten, über die du auf deinem Blog schreiben kannst. Sie handeln von Menschen und davon, wie dein Produkt oder dein Service ihnen geholfen hat.

Denke dabei an die Reise eines Helden:

  • Wie war seine Situation am Anfang?
  • Was war seine Herausforderung, sein Ziel, sein Problem?
  • Welche Lösung hast du mit deinem Produkt oder deinem Service geschaffen?
  • In welcher Situation befindet sich der Held jetzt?

Beweise

Sehen ist Glauben. Also kann das Sehen, wie etwas funktioniert und eine Veränderung bewirkt, einen Skeptiker zum Fürsprecher machen.

Deshalb sind Vorher-Nachher-Formate so überzeugend. Insbesondere, wenn der Interessent eine Verbindung zu deinem Helden spürt. (Also zu der Person, die Ergebnisse erzielt hat)

Produktankündigungen und Verkäufe

Die einfachste Art eines Blogartikels ist die Produktankündigung. Eine Produktankündigung teilt dem Leser mit, dass etwas Neues zum Verkauf steht.

Gib in deiner Produkt- oder Serviceankündigung alle Vorteile und Funktionen an:

  • Preis
  • Für wen eignet es sich?
  • Warum ist es eine gute Option?
  • Was soll der Leser als nächstes tun?

Möglicherweise baust du hier sogar kleine psychologische Trigger ein, um den Verkauf zu erhöhen: Verknappung oder zeitliche Begrenzung zum Beispiel.

Upgrades und Verbesserungen

Der Einführungstag eines neuen Produktes oder Services sollte nicht der einzige Tag sein, an dem du deine Leser mit Neuigkeiten versorgst.

Wann immer du ein Upgrade, eine Verbesserung, einen Zusatzservice oder eine andere positive Entwicklung anbietest, kannst du darüber auf deinem Blog schreiben.

Deine Bestandskunden, Neukunden und potenziellen Kunden sind an deinen Ankündigungen interessiert!

Kundenprofile

Kundenprofile helfen Menschen, sich mit deinem Angebot zu identifizieren.

Und Menschen sehen sich gerne in deinen Case Studies oder als Testimonial (Fürsprecher).

Wenn du also über unterschiedliche Kunden schreibst, kannst du neuen Interessenten zeigen, dass deine Kunden ihnen ähnlich sind.

So baust du Vertrauen und Zuversicht auf. Interessenten sehen, dass andere Menschen deine Produkte oder deinen Service kaufen und damit sehr zufrieden sind.

Tutorials

Besonders hilfreich ist es, zu demonstrieren, wie dein Angebot verwendet wird.

In Blogartikeln mit detaillierten Anleitungen ziehst du Leser an, die nach einer Lösung suchen. Zeige ihnen, wie gut dein Angebot zu ihren Bedürfnissen passt und dass du die Lösung hast.

Fotos

Zeige Fotos deiner Produkte in den Händen deiner Kunden! Oder zeige dich während deiner Arbeit mit dem Kunden. Wenn du eine Fotogalerie auf deiner Website, einen Instagram- oder Pinterest-Account hast, veröffentliche dort deine Bilder!

  • Wie passen den Menschen die Artikel, die sie in deinem Geschäft gekauft haben?
  • Was machen sie mit deinen Produkten?
  • Wie sieht dein Service in der Realität aus?
  • Was würde neue Interessenten interessieren?

Wettbewerbe und Gewinnspiele

Um für dein Produkt oder deinen Service indirekt zu werben, eignen sich auch Wettbewerbe oder Gewinnspiele.

Verschenke etwas an einen glücklichen Leser und erzähle deinem gesamten Publikum von den Vorteilen deines Produktes.

Und das war nicht alles ...

Du kannst nicht nur auf deinem eigenen Blog schreiben, sondern auch außerhalb deines Blogs Content-Marketing betreiben:

  1. Schreibe zum Beispiel einen Gastbeitrag
  2. Oder ermutige deine Kunden, ihre eigenen Bewertungen zu verfassen
  3. Schenke Influencern deiner Branche hochwertiges Werbematerial, um Backlinks zu erhalten
  4. Veröffentliche kleine Videos auf YouTube
  5. Facebook, Instagram und Pinterest sind weitere Kanäle, die dir dabei helfen, die Vorteile deines Angebotes zu zeigen (anstatt nur darüber zu sprechen)
  6. Trete Mitgliedsorganisationen bei
  7. Frage deine Bestandskunden und Geschäftspartner, was sie benötigen und sich von dir wünschen würden

2.3. Suche die passenden Kewords

Damit dein Blogpost anschließend auch in Google gefunden wird, solltest du die richtigen Keywords suchen. Keywords sind die Suchanfragen, die jemand in das Suchfenster von Google eingibt.

Wie du die passenden Keywords für deinen Text findest, erkläre ich dir detailliert in meinem Blogbeitrag 8 leicht verständliche Tipps für deine SEO-Texte auf Website und Blog.

2.4. Strukturiere deinen Blogpost mit Zwischenüberschriften

Hast du eine aussagekräftige Überschrift gefunden, solltest du deinen Blogpost jetzt mit Zwischenüberschriften strukturieren.

Zwischenüberschriften sind sehr wichtig für deinen Leser, denn:

  1. Sie geben deinem Blogpost Struktur. Zwischenüberschriften helfen deinem Leser, sich zurechtzufinden und sie stützen deine Argumentation. 
  2. Zwischenüberschriften lockern deinen Blogpost auf. Sie schaffen Erholungspausen für das Auge und für den Geist. Stelle dir deine Zwischenüberschriften wie eine Sitzbank vor. Wanderer können auf langer Strecke eine kurze Pause einlegen.
  3. Zwischenüberschriften ermöglichen deinem Leser zu scannen. Gerade im Internet lassen wir unseren Blick zuerst von links oben nach rechts unten schweifen. Erst dann steigen wir in den Text ein, um ihn zu lesen.

Schreibe Zwischenüberschriften, die leicht verdaulich für deinen Leser sind. Also hau ihm keine Substantiv-Brocken vor die Nase! Sondern sage ihm in deutlicher Sprache, was ihn im nächsten Absatz erwartet.

Verwende auch einige Male deine Keywords in den Zwischenüberschriften. Aber übertreibe es nicht! Das kann nach hinten losgehen und sich negativ auf dein Google-Ranking auswirken.

2.5. Entfessele deine Gedanken und hau in die Tasten

Jetzt kommt der Teil, den ich am meisten liebe :-)

Denn jetzt lässt du deinen Gedanken freien Lauf und schreibst deinen Blogpost einfach runter – ohne Rücksicht auf Verluste.

Hau in die Tasten! Mach dir keine Gedanken um Rechtschreibfehler, Syntax oder sonst irgendwas Formelles. 

Jetzt sollst du dein Wissen und deine Meinung zu dem Thema einfach nur aus deinem Gehirn in dein Word-Dokument transferieren. 

Und go!

2.6. Blogpost-Feinschliff

Hast du deine Gedanken auf Papier gebracht, hast du nun einen Text-Rohling.

Diesen musst du nun feinschleifen und zu einem Blogpost optimieren. Lies den Text am besten laut vor.

Fragen, die du dir hier stellen kannst, sind:

  1. Macht dieser Satz Sinn und wiederholt er auch nichts, was ich schon gesagt habe?
  2. Macht dieser Absatz Sinn? (Jeder Absatz sollte am besten immer nur eine Idee widerspiegeln)
  3. Was kann ich löschen, was kann ich kürzen?
  4. Stimmt die Rechtschreibung?
  5. Habe ich am Ende eine konkrete Handlungsaufforderung? Was soll der Leser tun, wenn er meinen Blogpost gelesen hat?

Jetzt kannst du in deinem Blogpost auch noch wichtige Signalwörter fett markieren. Füge auch noch einige passende Links zu deinem Blogpost hinzu. Zum Beispiel zu weiterführenden Artikeln auf deinem Blog oder zu externen Quellen. 

Vielleicht kennst du sogar andere Blogger, für die dein neuer Blogpost auch interessant wäre? 

Schreibe sie an und frage freundlich um eine Verlinkung deines Textes in einem ihrer Beiträge. 

So kannst du vielleicht noch den ein oder anderen Backlink sammeln, was sehr hilfreich für deine Suchmaschinenoptimierung ist.

(Einen Backlink zu erhalten funktioniert nur, wenn dein Blogpost WIRKLICH richtig gut und hilfreich ist.)

3. Veröffentliche deinen Blogpost

Hast du diese ganzen Tipps befolgt, hast du sicher einen wirklich guten Blogpost geschrieben! 

Deswegen ist nun der letzte Schritt: klicke auf den Button und veröffentliche deinen Text auf deinem Blog.

Deine Leser werden sich freuen :-)

Fazit: Einen wirklich wertvollen Text für deinen Blog schreiben

Um einen tollen und hilfreichen Blogpost zu erstellen, musst du herausfinden, welche Probleme deine Zielgruppe hat und diese auch ansprechen. Nur wenn deine Inhalte tatsächlich eine Lösung für ein Problem darstellen, werden sie von deiner Zielgruppe konsumiert.

Wie immer gilt: habe keine Angst davor, etwas für deinen Blog zu schreiben.

Fang einfach damit an, Blogposts zu produzieren.

Jetzt weißt du, wie du vorgehen sollst – und Übung macht den Meister!

Was sind deine Vorlieben oder Schwierigkeiten beim Blogpost schreiben? 

Willst du dir lieber ein Workbook herunterladen, mit dem du deinen idealen Kunden findest? Ich schenke dir einen kostenfreien Fragebogen, der dir Schritt für Schritt dabei hilft, deinen Wunschkunden zu finden. Denn erst dann wirst du dein Angebot auch erfolgreich verkaufen!

Du wirst damit Teil meiner exklusiven Liste und erhältst Zugriff auf die Gratis-PDF zum Download. Mehr Informationen zu meinem Newsletter findest du in meiner Datenschutzerklärung. Abmeldung vom Newsletter jederzeit möglich. 

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