Formatierung-Blogbeitrag-Jana-Diebold

6 Texter-Tipps für eine ansprechende Formatierung deines Blogbeitrages

Du investierst Zeit, Energie und Mühe in das Schreiben und Bewerben deiner Blogbeiträge?

Doch du hast trotzdem das Gefühl, deine Texte werden nicht gelesen?

Wenn du möchtest, dass deine Leser deine Blogbeiträge tatsächlich aufmerksam aufnehmen, musst du deine Texte richtig formatieren.

Denn erst wenn dein Blogbeitrag auf den ersten Blick ansprechend erscheint, wird der Leser auch anfangen, zu lesen. 

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Der erste Eindruck zählt

In dem Moment, in dem ein Besucher auf deinem Blog landet, schweben seine Finger noch über das Display oder über die Maus – bereit, jeden Moment wieder weg zu klicken.

Wie kannst du den Besucher also dazu einladen, in deinen Text einzusteigen und ihn zu lesen?

Ganz einfach: mit einer ansprechenden Formatierung.

Ich zeige dir heute in 6 Texter-Tipps, wie du deinen Blogbeitrag ansprechend und übersichtlich formatierst. So dass neue Besucher Lust bekommen, deine Texte zu lesen.

Warum sich die Formatierung von Web-Texten und Print-Texten unterscheidet

Zuerst einmal möchte ich dir aber noch deutlich machen, warum sich die Formatierung von Web-Texten deutlich von der Formatierung von Print-Texten unterscheidet.

Es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied. Das Design gedruckter Texte hat ein Ziel: Papier einzusparen.

In einer Zeitung, einer Broschüre oder einem Buch sollen so viele Informationen wie möglich auf einer Seite untergebracht werden. Denn: Papier und Tinte kosten Geld :-)

Im Internet ist das anders. Hier haben wir zwei unbegrenzte Ressourcen für unsere Texte zur Verfügung: Platz und Pixel.

Und nun zeige ich dir, wie du diese beiden leistungsstarken Elemente einsetzen kannst, um einen Besucher mit einer sauberen Formatierung zum Lesen deiner Texte einzuladen.

Meine 6 Texter-Tipps für die Formatierung von Blogbeiträgen, die zum Lesen anregen

1. Schreibe kurze Absätze

Im Internet lesen wir Texte anders. Wir lesen nicht Wort für Wort. Sondern wir überfliegen Zeilen und manchmal sogar ganze Absätze.

Denn im Netz stehen uns einfach so viele Informationen zur Verfügung, dass wir ständig hin- und herklicken, immer auf der Suche nach der nächsten brauchbaren Information.

Wenn deine Blogbeiträge zu dicht und damit schwer lesbar erscheinen, werden viele Menschen wahrscheinlich nicht mal in deinen Text einsteigen.

Sondern sie werden deinen Blog direkt wieder verlassen.

Um das zu verhindern, musst du deinen Blogbeiträgen viel Leerraum geben.

Wenn du deine Aussagen mit vielen Absätzen gestaltest, gibst du deinem Leser die Möglichkeit, den Text zu scannen und schneller deine Botschaft zu erfassen.

Beginne mit jeder neuen Idee einen neuen Absatz

Vielleicht bist du noch nicht so geübt darin, kurze Absätze zu schreiben. Denn schließlich haben wir alle in der Schule etwas anderes gelernt: nämlich für den Druck zu schreiben. Nicht für das Internet.

Du kannst dich aber an diese Faustregel halten:

Jedes Mal, wenn dein nächster Satz einen neuen Gedanken aufgreift und dein Text damit in eine andere Richtung geht, dann drücke die Eingabetaste und beginne einen neuen Absatz.

2. Gliedere deinen Blogbeitrag mit Zwischenüberschriften

Im Internet entscheiden wir oft auf den ersten Blick, ob wir den ganzen Text lesen oder direkt weiterklicken und wieder verschwinden.

Zwischenüberschriften können dir in diesem Moment dabei helfen, den neuen Besucher davon zu überzeugen, in deinen Text einzusteigen.

Die besten Zwischenüberschriften:

  • Sind vielversprechend: Sie liefern Informationen und wecken Neugier
  • Erscheinen alle paar Absätze: Verwende deine Zwischenüberschriften als Gliederung
  • Können gerne Zahlen enthalten: Wenn du einen Listenbeitrag geschrieben hast, dann vermitteln nummerierte Zwischenüberschriften deinem Leser das Gefühl von Struktur. Der Blogbeitrag, den du gerade liest, ist ein Beispiel dafür :-)
  • Helfen nicht nur deinem Leser, sondern auch dir: schreibe deinen Blogbeitrag nicht einfach wild drauf los, sondern gliedere ihn logisch mit Zwischenüberschriften und schreibe dann Absatz für Absatz.

3. Ergänze deinen Text durch Aufzählungslisten

Listen mit Aufzählungszeichen sind wahre Geschenke für deinen Leser.

Denn jeder weiß, dass sich hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst befinden :-)

Reihe also nicht lange Aufzählungen in einem oder mehreren Sätzen aneinander, sondern verwende lieber eine Aufzählungsliste dafür.

Schau mal, zum Beispiel dieser Satz:

Ich esse gerne Sorbet, besonders wenn es draußen warm ist. Am liebsten mag ich süße Mango, reife Ananas, saftige Passionsfrucht und saure Zitrone.

Sieht mit einer Aufzählungsliste doch viel besser aus:

Ich esse gerne Sorbet, besonders wenn es draußen warm ist. Am liebsten mag ich: 

  • süße Mango
  • reife Ananas
  • saftige Passionsfrucht
  • saure Zitrone

Wenn du eine Aufzählungsliste verwendest, fügst du damit um deinen Text herum auch viel Leerraum ein. Das wirkt auf deinen Leser einladend und übersichtlich.

Gewöhne dir einfach an, in jedem neuen Blogbeitrag mindestens eine Aufzählungsliste zu verwenden. Und verwende dabei höchstens 6–7 Listenpunkte, um die Übersichtlichkeit zu bewahren.

4. Hebe wichtige Stellen im Text mit Blockzitaten hervor

Blockzitate dienen dazu, längere Zitate vom Rest des Textes abzuheben. In WordPress sieht ein Blockzitat (im WordPress-Editor heißt es blockquote) so aus:

Das ist ein Blockzitat. Das Formatieren einer Textpassage als Blockzitat ist eine gute Möglichkeit, um wichtige Teile deines Textes hervorzuheben, damit deine Leser ihnen Aufmerksamkeit schenken.

Wenn du Textpassagen als Blockzitate formatierst, wird darüber, darunter und daneben viel Leerraum eingefügt, was den Text weiter auflockert.

Ich formatiere in meinen Blogbeiträgen besondere Gedanken oder Ideen, an die sich meine Leser erinnern sollen als Blockzitat.

5. Biete deinem Leser Mehrwert durch weiterführende Links

Ein richtig eingesetzter Link bietet deinem Leser die Möglichkeit, mehr über ein bestimmtes Thema zu erfahren.

Darüber hinaus dienen Links auch der visuellen Abwechslung, da sie in einer anderen Farbe formatiert werden.

Benutze in deinen Blogbeiträgen Links, die:

  • zu anderen thematisch passenden Beiträgen auf deinem Blog führen
  • zu weiteren wichtigen Texten auf anderen Blogs oder Websites führen, die deinen Text sinnvoll ergänzen

Verwende nicht den Hier-Link

Und natürlich sind interne und externe Links auch wichtig für die Suchmaschinenoptimierung deiner Website!

Achte dabei darauf, dass deine Links sprechend sind.

Schreibe und verlinke also zum Beispiel nicht nur mit dem Wort hier, so wie in diesem Satz:

Hier kannst du mehr über das Thema Neukundengewinnung mit einem Blog lesen.


Google liest nämlich auch deinen Link-Text. Wenn dort einfach nur „hier“ steht, weiß Google nicht, in welchem Zusammenhang du verlinkst.

Dein Ankertext für einen Link sollte mindestens eine grundlegende Vorstellung vom Inhalt der verlinken Seite vermitteln.

Also zum Beispiel so:

In meinem Blogbeitrag neuen Blogbeitrag erfährst du, wie du mit deinem Blog neue Kunden gewinnen kannst.

Oder:

In meinem Blogbeitrag "Online neue Kunden gewinnen: 9-Punkte-Fahrplan für deinen Blog" zeige ich dir, wie du mit deinem Blog neue Kunden gewinnen kannst.

Oder:

Bist du interessiert an Schreibtipps für deine Website, Blog und Newsletter? Dann klicke auf den Link und lies meinen Beitrag darüber!

6. Verwende mindestens ein Bild pro Blogbeitrag

Bilder vermitteln unserem Gehirn viel schneller Botschaften als Texte.

Deshalb solltest du in deinen Blogbeiträgen unbedingt auch mindestens ein Bild einsetzen.

Zum Beispiel direkt zu Beginn, in Verbindung mit deiner Blogbeitrags-Überschrift. Ein Beitragsbild ist eine wirksame Möglichkeit, die Aufmerksamkeit eines Lesers zu wecken und ihn für den Text zu interessieren.

Im Fließtext kannst du dann Bilder, Diagramme oder Infografiken benutzen, um Zusammenfassungen oder Ergänzungen visuell hervorzuheben.

Wie formatierst du deine Blogbeiträge? Kennst du noch andere Tipps, um einen Blogartikel übersichtlicher und ansprechender zu gestalten?

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