Neue Kunden gewinnen: 9-Punkte-Fahrplan für deinen Blog | Jana Diebold
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Online neue Kunden gewinnen: 9-Punkte-Fahrplan für deinen Blog

Wenn du deinen Blog dafür einsetzen möchtest, neue Kunden zu gewinnen und mehr Umsatz zu erzielen, brauchst du unbedingt eine Strategie dafür. Egal, welches Ziel du mit deinem Blog verfolgst, planlos bloggen bringt dich nicht weiter. Wenn du mit deinem Blog wirklich neue Kunden gewinnen willst, dann halte dich an meinen 9-Punkte-Fahrplan.

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1. Finde deine Blog-Nische und lege dich darauf fest

Kommen wir direkt zur Sache: wenn deine Leser deinem Fachwissen nicht vertrauen, werden sie nichts bei dir kaufen.

Nimm dich und mich als Beispiel: meine Nische besteht darin, über Content-Marketing-Strategien und -Anleitungen für Selbstständige und Unternehmer zu bloggen.

Was wäre, wenn ich jetzt plötzlich ein Kochbuch schreiben und anfangen würde, über Rezepte zu bloggen?

Du kannst dir vorstellen, dass ich ein Kochbuch auf diesem Blog sicher nicht so gut verkaufen würde wie zum Beispiel ein E-Book über Content-Marketing.

Mein Kochbuch würde ein Flopp werden, weil ich keine Autorität im Themenbereich Kochen habe. Du und meine Leser hätten keine Ahnung, was ihr davon halten solltet, dass ich anscheinend plötzlich unter die Hobbyköche gegangen bin und meinen Texter-Job an den Nagel gehängt habe :-)

Also, nun zu deinem Blog. Hast du schon einen eingegrenzten Themenbereich für dich festgelegt? Können deine Leser deine Nische oder dein spezifisches Wissen in einem Satz beschreiben? Wenn das der Fall ist, bist du auf dem richtigen Weg, sehr gut!

Wenn dein Publikum aber nicht erklären kann, wer du eigentlich bist und über was du bloggst, solltest du unbedingt deine Alleinstellungsmerkmale finden und deinem Blog einen klaren Themenfokus verleihen!

Lies dazu auch meinen Blogbeitrag USP: Beispiele und Definition – so findest du als Selbstständiger dein Alleinstellungsmerkmal.

2. Setze dir konkrete Ziele

Wenn du bereits Selbstständiger oder Unternehmer bist, hast du bestimmt schon Erfahrung mit Zielsetzungen. Wenn nicht, solltest du dich dringend diesem Thema annehmen.

Denn die Festlegung spezifischer Ziele macht einen sehr wichtigen Teil einer Unternehmensstrategie aus.

Anstatt nur zu hoffen, dass dich über deinen Blog endlich neue Kunden finden, solltest du lieber damit beginnen, Geschäftspläne zu schmieden.

Wichtig ist es, dass du dir spezifische Ziele setzt. Eine zu schwammige Zielformulierung lautet zum Beispiel:

Ich will über meinen Blog neue Kunden gewinnen.

Eine gute, spezifische Zielformulierung wäre:

Ich bin Texterin und möchte jeden Monat für mindestens einen neuen Kunden seine Websitetexte schreiben.

Wenn du so eine Zielformulierung hast, kannst du nun rückwärts denken: Welche Schritte sind nötig, um jeden Monat einen neuen Kunden zu gewinnen?

Wenn du dir noch nicht sicher bist, für welchen Zweck du deinen Blog überhaupt einsetzen willst, stelle dir diese Fragen

  1. 1
    Willst du mit deinem Blog an sich auch Geld verdienen, ihn also monetarisieren? Oder soll er mehr als Unterstützung für den Verkauf deiner Dienstleistung oder deiner Produkte dienen?
  2. 2
    Möchtest du deine Social-Media-Followerzahl durch deinen Blog wachsen lassen?
  3. 3
    Willst du neue E-Mail-Abonnenten mit deinem Blog gewinnen?
  4. 4
    Wie viele Seitenaufrufe oder einzelne Besucher möchtest du erhalten?
  5. 5
    Möchtest du mit anderen Bloggern zusammenarbeiten? Mit welchen?
  6. 6
    Hast du vor, du Gastbeiträge zu schreiben? Wie viele, und für welche anderen Blogs?

Egal, für welchen Zweck du deinen Blog einsetzen willst, jetzt ist es wichtig, dir für jedes Ziel auch eine Frist festzulegen.

Liste anschließend jeden einzelnen Schritt auf, den du brauchst, um in der Frist dein Ziel zu erreichen.

Wenn du zum Beispiel jeden Monat 500 € mit deinem Blog verdienen willst, was genau musst du tun, um das zu schaffen?

Im ersten Schritt könntest du dir zum Beispiel überlegen, wie du mit deinem Blog Geld verdienen kannst.

In Schritt 2 solltest du dich für eine der Möglichkeiten entscheiden, zum Beispiel für das Schreiben eines E-Books.

Der dritte Schritt sollte dann der Entwicklung deiner Themenidee und deiner Gliederung für dein E-Book dienen und dem Ziel, es zu schreiben.

3. Investiere Geld in deinen Blog

Wenn du es mit dem Bloggen wirklich ernst meinst, empfehle ich dir, einen Teil deines Einkommens monatlich in deinen Blog zu investieren.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: die Tools und Wege, die du brauchst, um deinen Blog wirklich voranzutreiben, kosten Geld.

Ich weiß, es ist schwer, sein hart verdientes Geld zum Beispiel in E-Mail-Tools oder Facebook-Anzeigen zu stecken. Aber es lohnt sich!

Ein weiterer Vorteil ist: du fängst so an, deinen Blog als Business zu betrachten. Und nicht mehr nur als notwendiges Übel.

4. Prüfe alle deine Marketing-Aktivitäten auf ihren Sinn

Als Selbstständiger und Unternehmer musst du beurteilen können, ob etwas funktioniert oder nicht.

Andernfalls investierst du Zeit, Mühe und Geld in Dinge, die es einfach nicht wert sind.

Ich habe schon oft gesehen, dass viele auf ihren Blogs Anzeigen schalten, weil sie sich ein florierendes Geschäft durch Werbeeinnahmen erhoffen.

Aber die Wahrheit ist leider: das Schalten von Anzeigen auf deiner Website oder deinem Blog wird dir sicher kein Vollzeiteinkommen bringen und dir auch nicht dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen.

Hast du Werbebanner auf deiner Website? Dann nimm dir ein paar Minuten Zeit und prüfe deine Einnahmen der letzten 30 Tage. Lass mich raten: es lohnt sich nicht, richtig?

Mein Tipp: investiere deine Energie und dein Geld nur in Maßnahmen, die dir wirklich dabei helfen, online neue Kunden zu gewinnen! 

5. Starte eine Mastermind-Gruppe oder tritt einer bei

Eine Mastermind-Gruppe besteht meistens aus 3–4 Gleichgesinnten, die regelmäßig über Skype oder per Telefon ihre Geschäftspläne, Ideen und Herausforderungen besprechen.

Kennst du andere Selbstständige, die genauso engagiert sind wie du und auch endlich online neue Kunden gewinnen möchten?

Dann frage sie, ob sie gerne mit dir eine Mastermind-Gruppe gründen möchten!

Masterminds sind wirksame Werkzeuge, um sich gegenseitig ehrliches und konstruktives Feedback zu geben (doch das funktioniert nur, wenn alle Mitglieder ungefähr auf denselben Erfahrungsstand zugreifen können).

Überlege dir 2–3 Gleichgesinnte und schreibe Ihnen eine E-Mail. Schlage ihnen vor, sich einmal im Monat zum Mastermind zu treffen und gegenseitig voneinander zu lernen.

6. Professionalisiere deinen Online-Auftritt

Es wird immer üblicher, Produkte und Dienstleistungen online von Menschen zu kaufen, die wir noch nie vorher getroffen haben.

Damit du aber online neue Kunden gewinnen kannst und ein Verkauf tatsächlich funktioniert, musst du das Vertrauen deiner Leser gewinnen.

Diese 3 Tipps helfen dir dabei:

1. Präsentiere dich mit hochwertigen Fotos

Du musst nicht unbedingt viel Geld für einen professionellen Fotografen ausgeben – wobei ich dir trotzdem dazu raten würde ;-)

Wenn du aber Freunde oder ein Familienmitglied hast, die gut mit einer Spiegelreflexkamera umgehen oder auch professionelle Fotos mit ihrem Smartphone schießen können, dann bitte sie um Hilfe.

Präsentiere dich auf deinem Blog und auf deiner Website unbedingt mit hochauflösenden, professionellen Bildern! Diese können gerne locker, lustig und unkonventionell sein. Doch sie müssen professionell sein.

Benutze dieselben Bilder oder dasselbe Bild von dir auch auf allen anderen Kanälen wie Facebook oder Pinterest. Das steigert den Wiedererkennungseffekt.

2. Verleihe deinem Blog und deiner Website ein professionelles Design

Auch hier gilt wieder, du musst nicht unbedingt viel Geld für einen Webdesigner ausgeben – wenn du dich selbst dafür interessierst oder dich schon damit auskennst, kannst du deinem Online-Auftritt selbst ein seriöses Aussehen verleihen.

Themeforest bietet zum Beispiel unzählige schöne WordPress-Vorlagen für Websites und Blogs.

Wenn du dich mit der Technik nicht auseinandersetzen willst, dann übergib diese Aufgabe an einen freien Webdesigner und/oder Programmierer.

(Ach so übrigens, mit seriös meine ich nicht langweilig!)

3. Erstelle dir eine geschäftliche E-Mail-Adresse

Stell dir vor, du siehst eine super schöne Anzeige oder einen Werbebanner von einem Fotografen und seine E-Mail-Adresse lautet dann: t.müller@web.de. Empfindest du das als professionell?

Oder würde die Anzeige des Fotografen dich nicht noch mehr überzeugen, wenn seine E-Mail-Adresse lauten würde: tobias@fotograf-müller.de?

Es ist nicht schwer, bei deinem Webhoster eine geschäftliche E-Mail-Adresse zu erstellen, und es lohnt sich wirklich. Der Zauber liegt im Detail.

7. Konzentriere dich auf den Aufbau deiner eigenen Personenmarke, nicht nur auf den Aufbau eines Blogs

Ich behaupte jetzt mal ganz frech, einen Blog zu erstellen, Artikel zu schreiben und in den sozialen Medien zu interagieren, ist nicht schwer.

Aber schwer ist es, eine eigene Marke zu erschaffen.

Deine Marke ist auch die Persönlichkeit deines Blogs.

Deine persönliche Marke ist dein Ruf, den die Menschen über dich kennen. Es sind die Erwartungen, die sie an dich stellen. Deine persönliche Marke ist die Art, wie du schreibst. Dein ästhetischer Stil und sogar die Art, wie du deine E-Mails signierst.

Bei einem guten Branding dreht sich alles um Konsistenz. Du kannst den Menschen nicht zeigen, wer du bist, wenn du ständig alles veränderst.

Überlege dir deshalb unbedingt zuerst, wie du dich präsentieren willst. Welche Ausdrucksformen, Bilder, Farben dein gewünschtes Bild von dir ausdrücken – und dann bleibe immer und überall dabei!

Lies dazu auch meinen Blogbeitrag Wie du mit Content-Marketing deine eigene Marke aufbauen kannst

8. Nimm dir Zeit für deinen Blog

Ich muss das betonen: der Aufbau eines erfolgreichen Blogs erfordert viel Zeit!

Bloggen ist alles andere als die „Über-Nacht-Zum-Millionär-Methode“. Bloggen erfordert Zeit, Mühe und Geduld.

Wenn du Familie, Kundenprojekte, Hobbies oder andere zeitintensive Aufgaben hast, dann überlege dir, ob und wie du wirklich langfristig Zeit in deinen Blog investieren kannst.

Das Planen und Schreiben von Blogartikeln, die Revisionen und das Bewerben auf den sozialen Medien oder in einem Newsletter brauchen viel Zeit. Gerade am Anfang.

Ich gebe dir aber jetzt ein paar Tipps, mit denen du deinen Blog effizienter betreiben kannst.

1. Die Pomodoro-Methode

Mit der Pomodoro-Methode teilst du deinen Arbeitstag in 25-minütige Häppchen (Pomodori). Nach jedem Häppchen machst du 5 Minuten Pause, nach 4 Häppchen machst du eine längere Pause.

In den 25 Minuten sind absolut keine Ablenkungen erwünscht: keine E-Mails, keine Telefonate, kein Surfen im Internet, kein Smartphone, keine Gespräche!

Jeden der 25-Minuten-Häppchen widmest du einer einzigen Aufgabe, zum Beispiel dem Schreiben eines Textes.

Du bündelst also deine Aufgaben und fokussierst dich auf sie. Dadurch arbeitest du viel effizienter und konzentrierter.

In meinem Blogbeitrag Wie du mit der Pomodoro-Technik deine Produktivität steigern und eine bessere Selbstorganisation lernen kannst erkläre ich dir das System detailliert.

2. Planen

Ohne einen soliden Redaktionsplan für deinen Blog und für deine Social-Media-Kanäle wird sich das Bloggen für dich anfühlen wie ein Vollzeitjob.

Plane deshalb einmal in der Woche/einmal im Monat deine Blogbeiträge und Social-Media-Posts vor. Schreibe sie alle in einem Rutsch und hinterlege sie schon. Es gibt Planungsprogramme für nahezu jede Plattform, die du dir vorstellen kannst. Das spart unglaublich viel Zeit.

Diese Planungsprogramme benutze ich:

Hootsuite für Facebook und Instagram und Tailwind für Pinterest.

3. Nimm fremde Hilfe in Anspruch

Wenn du an dem Punkt angelangt bist, dass deine Leserschaft auf deinem Blog wächst, du aber nicht noch mehr Zeit investieren kannst, kannst du einen Freelancer oder einen virtuellen Assistenten einstellen. Er kann Aufgaben wie die Beantwortung von E-Mails und Kommentaren oder das Erstellen von Grafiken, Bildern oder Social-Media-Beiträgen für dich übernehmen. 

9. Baue eine E-Mail-Liste auf

Wenn du online neue Kunden gewinnen willst, ist eine E-Mail-Liste die wichtigste Komponente überhaupt – vielleicht hast du schon davon gehört. Doch dir ist noch nicht ganz klar, warum du eine E-Mail-Liste aufbauen solltest?

Ganz einfach: weil du auf deinem Blog, deiner Website und den sozialen Netzwerken nichts verkaufen wirst.

Ok, der ein oder andere Glückstreffer ist vielleicht dabei.

Aber gerade am Anfang, wenn du online noch keine Autorität und Bekanntheit in deinem Thema aufgebaut hast, wird niemand einfach so deine Produkte oder Dienstleistungen kaufen.

Aber keine Angst, das ist ganz normal.

Du musst es also schaffen, mit deinen Lesern in Verbindung zu bleiben, um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Dafür brauchst du die E-Mail-Adresse deines Besuchers.

Dann kannst du mit deinem Newsletter das Vertrauen in dich wecken. Und du bleibst präsent für deinen Leser – auch wenn er sich erst ein Jahr später zu einem Kauf bei dir entscheiden sollte.

Mit diesen Tipps kannst du deinen Leser überzeugen, dir seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen:

1. Erstelle einen Leadmagneten

Ein Leadmagnet, oder auch Freebie genannt, ist ein wertvolles und kostenloses Geschenk, das du deinem Leser im Tausch gegen seine E-Mail-Adresse überlässt.

Dein Leadmagnet kann etwas ganz Einfaches, wie eine einseitige PDF zum Download sein.

Der Inhalt muss auf deine Zielgruppe abgestimmt sein und ein bestimmtes Problem lösen – damit sie dir ihre E-Mail-Adresse gerne und freiwillig überlassen.

Als Leadmagnet eignen sich zum Beispiel:

  • Checklisten
  • Minikurse
  • Anleitungen
  • Listen
  • Arbeitsblätter
  • Infografiken

Füge deinen Leadmagneten auf deiner Startseite, in deinen Blogbeiträgen und in deiner Sidebar ein und weise deinen Leser darauf hin.

2. Benutze Content-Upgrades als Leadmagnet

Ein Content-Upgrade hat dasselbe Prinzip wie ein Leadmagnet: deinen Leser davon zu überzeugen, dir seine E-Mail-Adresse zu geben.

Ein Leadmagnet ist aber eher allgemeiner Natur. Ein Content-Upgrade ist, wie der Name schon sagt, eine spezielle Erweiterung für bestimmte Blogbeiträge.

Ein Content-Upgrade bietest du in einem bestimmten Blogbeitrag an, logischerweise in deinem beliebtesten Blogbeitrag. Und nun kannst du mit einer zum Beitrag passenden, herunterladbaren Checkliste oder Anleitung, deinen Blogbeitrag ergänzen.

Wenn du zum Beispiel einen Blogbeitrag mit dem Titel „Warum du unbedingt Traffic auf deinen Blog leiten solltest“ schreiben würdest, würde sich als Content-Upgrade eine Liste mit dem Titel „25 Wege, um mehr Traffic auf deinen Blog zu leiten“ anbieten. 

3. Erwähne deine E-Mail-Liste in den sozialen Medien

Um deine E-Mail-Liste zu befüllen, stehen dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Du kannst zum Beispiel auf Facebook oder Instagram einen Aufruf starten und auf deinen Leadmagneten oder dein Content-Upgrade hinweisen.

Oder du kannst deine Follower dazu bringen, sich bei deinem Newsletter anzumelden, indem du ihnen einen Teaser zu deinem nächsten Newsletter zeigst. Wenn sie sich für das Thema interessieren, können sie sich anmelden und dann den ganzen Newsletter lesen.

Fazit: Online neue Kunden gewinnen: 9-Punkte-Fahrplan

Du siehst, um mit deinem Blog online neue Kunden gewinnen zu können, stehen dir viele Wege offen.

Vielleicht wirkt das jetzt auch alles überfordernd für dich.

Deshalb möchte ich dir sagen, entspanne dich :-)

Mache dir keinen Stress. Du hast im Internet unglaublich viele Möglichkeiten. Das heißt aber nicht, dass du sie alle wahrnehmen sollst.

Um mit deinem Blog online neue Kunden zu gewinnen, ist vor allem eines wichtig: dass du ein Ziel hast und dieses auch verfolgst. Das Tempo dabei bestimmst du ganz alleine. Bewahre nur deinen Fokus und lasse dich niemals aus der Ruhe bringen. Dann wirst du mit deinem Blog deinen Umsatz irgendwann steigern können, das verspreche ich dir!

Hast du eine Frage oder eine Anmerkung zu diesem Beitrag und zur Neukundengewinnung mit einem Blog? Dann schreibe mir einen Kommentar, ich freue mich darauf!

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