15 Texter-Tipps für mehr Conversion auf deiner Website | Jana Diebold
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15 Texter-Tipps für mehr Conversion auf deiner Website

5-Tages-Minikurs: ​gewinne über deine Website das Vertrauen deiner Kunden

Mein kostenfreier 5-Tage-Minkurs hilft dir dabei, durch kleine Veränderungen auf deiner Website den Vertrauensbonus deiner Leser und Kunden in dich zu wecken. Ich schicke dir über 5 Tage jeden Tag eine E-Mail mit einer Tagesaufgabe, die dich ca. 15 – 30 Minuten Zeit kostet. 


Wenn du den Minikurs beendet hast, schicke ich dir ca. 2 x pro Monat einen wertvollen Tipp für dein Content-Marketing. Von diesem Newsletter kannst du dich jederzeit und ohne Angabe von Gründen in jeder E-Mail abmelden. Mehr dazu in meiner Datenschutzerklärung.

Wenn du das Gefühl hast, dein Produkt, deine Dienstleistung oder deine Branche sei langweilig und es gäbe nicht viel darüber zu erzählen, ist das der richtige Artikel für dich. Denn es ist absolut machbar, den Inhalt jeder Website lebendiger und schmackhafter zu gestalten. Was kannst du also tun, um den Inhalt deiner Website zum Leben zu erwecken? Ich gebe dir 15 erprobte Texter-Tipps, die du heute noch selbst umsetzen kannst.

1. Klarheit über Verspieltheit

Klarheit geht immer über Verspieltheit. Du wirst immer richtig liegen, wenn du deinen Text kernig auf den Punkt bringst. Demgegenüber wirst du Leser verlieren, wenn du zu wortreich oder verwirrend schreibst. Unabhängig davon, ob du einen Blogbeitrag, eine Verkaufsseite oder eine Über-Mich-Seite verfasst. Du solltest dir bei jedem Text die Fragen stellen:

  • Ist dieser Satz wirklich sinnvoll?
  • Fließt dieser Satz logisch in den nächsten über?
  • Kann ich dasselbe mit weniger Worten sagen?
  • Müssen irgendwelche Punkte, die ich erwähne, noch näher erklärt werden? (Gehe nie davon aus, dass dein Leser es selbst herausfindet)

Schreibe niemals einfach nur einen Text, damit die Seite nicht leer ist. Sondern respektiere die Zeit und die Aufmerksamkeit deines Lesers, indem du jedem Wort deines Textes Bedeutung verleihst.

Keine Phrasen, keine Füllwörter.

Bevor du deinen Text veröffentlichst, lies ihn dir nochmal durch. Schreibe unklare Passagen neu. Wenn du Zweifel hast, lösche den betreffenden Abschnitt. Und jetzt wiederhole diesen Prozess so lange, bis dein Inhalt dir perfekt erscheint.

Wenn deine Geschichte zum Umschreiben bereit ist, schneide sie herunter bis auf die Knochen. Befreie sie von jeder Unze überschüssigem Fett. Das wird weh tun. Eine Geschichte zu überarbeiten ist immer ein bisschen wie Kinder zu ermorden, aber es muss getan werden.

Das Leben und das Schreiben, Stephen King

2. Perfektioniere deine Überschriften

Wir alle haben täglich eine riesige Menge an Informationen zu verdauen. Überschriften helfen uns dabei, zu beurteilen, ob sich das Lesen eines Textes lohnt oder nicht.

Du musst keine Boulevard- oder Clickbait-Überschriften schreiben. Aber deine Überschrift muss die Aufmerksamkeit deines Lesers wecken und ihm einen Grund geben, weiterzulesen.

Überschriften schreiben ist eine Kunst. Es braucht Übung, um gut darin zu werden. Stelle dir diese 4 Fragen, wenn du deine Überschrift geschrieben hast und schreibe sie so oft um, bis du alle Fragen mit Ja! beantworten kannst:

  1. Bietet deine Überschrift dem Leser eine Belohnung für das Lesen?
  2. Hast du alle Einzelheiten hinzugefügt, die deine Überschrift interessanter und glaubwürdiger machen?
  3. Lässt deine Überschrift eine starke Emotion aus, die dein Leser bereits über das vorliegende Thema hat?
  4. Enthält deine Überschrift eine Äußerung, die deinen Leser sofort mit dem Kopf nicken lässt?

3. Verwende Zwischenüberschriften

Anstatt deine Leser mit ellenlangen Textwüsten zu quälen, solltest du deinen Text immer mit Zwischenüberschriften in appetitliche Happen unterteilen. Zwischenüberschriften machen deine Inhalte weniger einschüchternd.

Sie ermöglichen deinem Leser, sich schnell einen Überblick über den Inhalt zu verschaffen. Und Zwischenüberschriften halten deinen Leser auch dann noch in Atem, wenn seine Aufmerksamkeit zu schwinden beginnt.

4. Kürze deine Absätze

Eine weitere Möglichkeit, um zu verhindern, dass Leser von deinem Text abgeschreckt werden, sind kürzere Absätze. Ich begrenze meine Absätze zum Beispiel auf höchstens 4–5 Sätze. Wenn deine Texte Absätze mit 4 oder mehr Sätzen enthalten, kannst du diese immer in noch kleinere Absätze unterteilen. Glaub mir, deine Leser werden es zu schätzen wissen.

5. Schreibe, wie du sprichst

Ok, ich gebe zu, in der Schule haben wir alle etwas anderes gelernt: ein deutscher Satz muss immer aus Subjekt-Objekt-Prädikat bestehen.

Aber ich gebe dir den Tipp: Schreibe, wie du sprichst!

Du solltest dabei natürlich immer die korrekte Rechtschreibung und Grammatik verwenden.

Doch gestalte deine Texte in einem freundlichen Plauderton. Das schaffst du, indem du deine Textidee sprichst und aufnimmst, zum Beispiel mit deinem Smartphone.

Schreibe dir einfach davor ein paar Grundgedanken auf, und dann stelle dir vor, du würdest jetzt einer Freundin über dieses Thema erzählen. Wenn du den Text eingesprochen hast, transkribierst du deine Aufnahme, ergänzt fehlende Informationen – und fertig! Übrigens: diese Technik funktioniert auch wunderbar bei Schreibblockaden.

6. Verwende Aufzählungszeichen

Alle Menschen mögen prägnante, leicht verdauliche Zusammenfassungen. Denn wir alle sind beschäftigt und wollen nur das Endergebnis wissen.

Stichpunkte sind insofern magisch, als die meisten Leser bereits darin geschult sind, nach ihnen zu suchen. Denn dort hat der Autor oft die wichtigsten Informationen abgelegt.

Aufzählungszeichen sind eine gute Möglichkeit, um Funktionen und Vorteile deines Angebotes zu versammeln. Liste also so viele Vorteile wie möglich auf, denn du weißt nie, welche Stellen deines Textes dein Leser tatsächlich liest.

7. Schreibe längere Texte

Wenn ich auf einen Blogbeitrag stoße, der aus 4–5 Absätzen besteht, lehne ich ihn unbewusst ab. Denn ich bezweifle ernsthaft, dass mir dieser Text eine wertvolle Erkenntnis schenken wird.

Wenn ich aber auf einen Blogbeitrag stoße, in dem ich nach unten scrollen muss, um das Ende sehen zu können, fange ich meistens an, ihn zu lesen. Natürlich kann sich ein langer Blogbeitrag auch als mies herausstellen, aber die Länge des Textes hat mich zumindest dazu gebracht, in den Text einzusteigen.

1.000–2.000 Wörter sind ein guter Richtwert für hilfreiche Blogbeiträge. Der durchschnittliche Eintrag auf der ersten Seite von Google umfasst 1.890 Wörter. Der Text, den du gerade liest, besteht aus 1652 Wörtern. Übrigens, das sind nur Richtwerte und keine allgemeingültigen Vorgaben! Die Länge eines Blogbeitrages richtet sich natürlich immer nach dessen Intention.

8. Würze mit einer Prise Humor

Habe Spaß beim Schreiben deiner Texte! Humor fördert Vertrauen und entlockt deinem Leser vielleicht sogar ein kleines Grinsen. Das Leben ist schwierig und herausfordernd genug. Der Text auf deiner Website ist möglicherweise genau das Richtige, um deinen Leser für einen kleinen Moment zu erheitern.

9. Zeige den Menschen etwas Neues

Der Hauptgrund, warum wir alle im Internet surfen, ist die Suche nach Informationen. Stelle die Informationen bereit, die dein Zielpublikum sucht.Wenn du ein Personal Trainer bist, veröffentliche Tipps, wie man ein 6-Pack bekommen kann.

Wenn du ein Heimwerker bist, zeige den Menschen, wie sie eine quietschende Treppe reparieren. Beantworte Fragen – auch wenn dir die Antworten noch so klar vorkommen! Gehe nicht davon aus, dass jeder weiß, was du weißt. Denn es ist nicht so.

10. Externe Verweise

Zwinge deinen Leser nicht, blindlings auf alles zu vertrauen, was du sagst. Sondern stelle ihm Links und Quellen zur Verfügung, die er überprüfen kann, wenn er das möchte.

Externe Referenzen sind eine weitere gute Möglichkeit, das Vertrauen deiner Leser in dein Angebot zu stärken.

11. Verwende Analogien

Die beste Möglichkeit, ein kompliziertes Thema einfach zu erklären, sind Analogien. Viele meiner Kunden wissen zum Beispiel nicht ganz genau, was Website-Hosting bedeutet.

Ich erkläre es ihnen so:„Stell dir vor, du würdest ein Haus bauen. Bevor du ein Haus bauen könntest, bräuchtest du ein Grundstück dafür. Um eine Website im Internet zu veröffentlichen, benötigst du einen Webserver (also einen Website-Host), auf dem du deine Website bauen kannst. Dein Grundstück sozusagen.“Wenn ich es so erkläre, lautet die Antwort meistens: Oh, jetzt verstehe ich es!

12. Beziehe Stellung

Zu viele Informationen machen es manchmal schwer, ein Thema zu verstehen. Eine Meinung von einem vertrauenswürdigen Experten kann den Leser beruhigen, indem sie dem komplizierten Thema Sinn verleihen.

Meinungen können deinen Leser außerdem wissen lassen, dass er nicht alleine in seinem Denken ist. Insbesondere dann, wenn seine (und deine) Meinung anders als der Mainstream ist.

13. Sprich über das, was deinem Leser wichtig ist

Die harte Realität ist, Menschen interessieren sich nicht für dein Produkt oder deine Dienstleistung. Sondern sie interessieren sich dafür, was dein Produkt oder deine Dienstleistung für sie tun kann.

Das heißt, du musst aus der Perspektive deines Lesers schreiben. Wenn du ein Zahnarzt bist, ist es deinem potenziellen Patienten egal, ob du einen Laser oder einen Bohrer verwendest. Er will nur wissen, ob er dadurch weniger Schmerzen erleiden muss.

Wenn du einen Friseursalon hast, ist es deinem potenziellen Kunden egal, welche Produkte du verwendest. Alles, was er wissen will ist: „Kannst du mich attraktiv aussehen lassen?“Versuche immer, das zu sagen, was dein Produkt oder deine Dienstleistung für deinen Zielkunden leistet – welches Problem du damit löst, oder welches Ergebnis du damit schaffst.

14. Behalte nichts für dich

Viele meiner Kunden sagen zu mir: „Wenn ich meinen Lesern jetzt alles verrate, was soll ich ihnen dann in einem Monat noch erzählen?“

Mache dir darüber keine Sorgen!

Gib deinem Leser immer deinen besten Content! Er wird es fühlen. Und er wird dir dankbar dafür sein.

Du wirst sehen, mit jedem neuen Beitrag deines besten Contents werden dir neue tolle Ideen einfallen. Auch wenn du dir das gerade noch nicht vorstellen kannst.

15. Verbessere deine Schriftart

Eine Veränderung der Schriftart auf deiner Website kann eine enorme Wirkung darauf ausüben, wie die Menschen über deine Texte denken.

Das größte Problem ist meistens die Verwendung einer zu kleinen Schrift. Um dir einen Anhaltspunkt zu geben, die Schriftgröße dieses Textes beträgt 18 Pixel.

Viele verwenden auf ihrer Website allerdings Schriftgröße 12 oder 14 px – was viel zu klein ist!

Heutzutage kannst du nicht mehr nur zwischen den Schriftarten Arial, Times New Roman oder Courier New wählen. Mit Google Fonts hast du hunderte Schriftarten zur Auswahl – kostenlos. Sei mutig, und zeige ein wenig Persönlichkeit mit deiner Schrift!

Fazit

Auch wenn dein Produkt, deine Dienstleistung oder deine Branche nicht unbedingt so unterhaltsam ist wie eine Cirque du Soleil Show, bedeutet das nicht, dass der Text deiner Website langweilig sein muss.

Ich habe dir gerade 15 Möglichkeiten gezeigt, wie du deine Inhalte aufpeppen und interessanter gestalten kannst.Vielleicht erfordert es am Anfang etwas Überwindung für dich, meine Tipps so umzusetzen. Aber du wirst sehen, nach einiger Zeit wird es dir schon viel leichter fallen. Traue dich einfach!

5-Tages-Minikurs: ​gewinne über deine Website das Vertrauen deiner Kunden

Mein kostenfreier 5-Tage-Minkurs hilft dir dabei, durch kleine Veränderungen auf deiner Website den Vertrauensbonus deiner Leser und Kunden in dich zu wecken. Ich schicke dir über 5 Tage jeden Tag eine E-Mail mit einer Tagesaufgabe, die dich ca. 15 – 30 Minuten Zeit kostet. 


Wenn du den Minikurs beendet hast, schicke ich dir ca. 2 x pro Monat einen wertvollen Tipp für dein Content-Marketing. Von diesem Newsletter kannst du dich jederzeit und ohne Angabe von Gründen in jeder E-Mail abmelden. Mehr dazu in meiner Datenschutzerklärung.

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