Was ist Content-Marketing und wie funktioniert es? | Jana Diebold
was ist content-marketing

Was ist Content-Marketing und wie funktioniert es eigentlich?

5-Tages-Minikurs: ​gewinne über deine Website das Vertrauen deiner Kunden

Mein kostenfreier 5-Tage-Minkurs hilft dir dabei, durch kleine Veränderungen auf deiner Website den Vertrauensbonus deiner Leser und Kunden in dich zu wecken. Ich schicke dir über 5 Tage jeden Tag eine E-Mail mit einer Tagesaufgabe, die dich ca. 15 – 30 Minuten Zeit kostet. 


Wenn du den Minikurs beendet hast, schicke ich dir ca. 2 x pro Monat einen wertvollen Tipp für dein Content-Marketing. Von diesem Newsletter kannst du dich jederzeit und ohne Angabe von Gründen in jeder E-Mail abmelden. Mehr dazu in meiner Datenschutzerklärung.

Content-Marketing ist die Wissenschaft und die Kunst, Menschen dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Und sich dabei in deine Marke zu verlieben.

Die besten Content-Vermarkter machen komplexe Dinge ganz einfach. Doch Content-Marketing an sich ist ein ziemlich komplexes Konzept.

In diesem Beitrag erkläre ich dir in einfachen Worten, was Content-Marketing ist und wie es funktioniert.

Was ist Content-Marketing?

Content-Vermarkter machen Geschäfte, indem sie kostenlos hilfreiche Dinge zur Verfügung stellen.

Bevor es Content-Marketing und bevor es das Internet gab, war Marketing stark vom Anbieter bestimmt.

Wenn wir etwas kaufen wollten, mussten wir mit dem Verkäufer sprechen, um die richtigen Informationen zu erhalten.

Preise und Funktionen konnten wir nicht so einfach und schnell vergleichen wie heute. Es gab keine Bewertungen. Und es gab keine Möglichkeit, sich selbst über all die Dinge zu informieren, die wir kaufen oder tun wollten. Das gab Marketern Macht.

Durch das Internet haben wir Zugang zu viel mehr Informationen bekommen.

Was zu einer Machtumkehr im Marketing geführt hat: denn jetzt hat der Käufer die Macht.

Ca. zwei Drittel des Verkaufstrichters durchläuft jemand selbst, bevor er sich das erste Mal an den Verkäufer wendet.

Das heißt für dich: wenn dein Käufer den größten Teil des Einkaufs selbst erledigt, musst du einen Weg finden, um auf seinem Radar zu erscheinen und einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Content-Marketing ist heute ein beliebtes Mittel, um genau das zu tun.

Content-Vermarkter sagen: 

„Wir müssen das Vertrauen der Menschen gewinnen! Geben wir ihnen eine Menge kostenloses und nützliches Material! So können wir ihnen zeigen, dass wir ihnen helfen.“

Was ist Content?

Content bedeutet auf Deutsch „Inhalt“. Doch Inhalte gibt es in vielen Formen. Was ist also genau Content?

Content bedeutet: qualifizierter Inhalt (Quelle: Duden). Content-Marketing ist Online-Marketing mit Fokus auf qualifiziertem und kostenlosem Inhalt.

Und diesen Content gibt es in allen Formen:

  • Blogbeiträge
  • E-Mails
  • Websites
  • Whitepapers
  • Infografiken
  • E-Books
  • und vieles mehr...

Warum ist Content-Marketing wichtig?

Content-Marketing ist eine wertvolle Disziplin für Unternehmen, Unternehmer und Selbstständige. Wenn du Content-Marketing richtig machst, profitierst du von einer Vielzahl an Vorteilen.

1. Vorteil: Content-Marketing schafft Vertrauen

Es ist großartig, wenn du deine potenziellen Kunden von Anfang an die Hand nimmst. Denn so lernen die Menschen dich und deine Marke von Beginn an als hilfreich kennen.

2. Vorteil: Content-Marketing erweitert dein Publikum

Jeder Mensch überbringt gerne gute Nachrichten. Das heißt, jeder spricht gerne über kostenlos hilfreiche Dinge.

Indem du kostenlos hilfreiche Dinge erstellst, werden die Menschen darüber sprechen. Und du vergrößerst damit dein Publikum.

3. Vorteil: Content-Marketing erzeugt Nachfrage

Durch das Erstellen von kostenlosen, hilfreichen Inhalten kann die Bekanntheit deiner Marke gesteigert werden – so dass immer mehr potenzielle Kunden in deine Nähe gelangen.

4. Vorteil: Content-Marketing ist billig

Auf lange Sicht ist die Gewinnung von Kunden über Content-Marketing günstiger als über traditionelle Marketingmethoden.

Das liegt daran, dass dein kostenloser und hilfreicher Content deine potenziellen Kunden für dich vorwärmt. Wenn du es richtig anstellst, wird dein Content dich so unwiderstehlich machen, dass sie nicht zögern werden, dich zu wählen, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

Wie funktioniert Content-Marketing?

Auf die Frage, wie Content-Marketing funktioniert, habe ich zwei Antworten für dich. Die erste Antwort ist die romantische Wahrheit über Content-Marketing – die zweite ist die unromantische

Beide Antworten stimmen bis zu einem gewissen Grad.

Die erste Antwort (die romantische) lautet...

Content-Marketing funktioniert so, dass es mit hilfreichem Content eine Brücke zwischen einem Menschen und dem Angebot baut und sie damit glücklich zueinander führt.

Diese Antwort ist nicht falsch. Sie ist nur ein bisschen zu einfach.

Die zweite Antwort (die unromantische) lautet...

Im wahren Leben funktioniert Content-Marketing nicht so linear. Weil potenzielle Kunden im wahren Leben keiner geraden Linie folgen.

Der potenzielle Kunde hat in Wirklichkeit die Kontrolle. Du kannst nicht bestimmen, was er tun wird, nachdem er deine kostenlosen und hilfreichen Inhalte bekommen hat.

Er könnte sich sofort in dein Angebot verlieben und es direkt bei dir kaufen. Er könnte aber auch alles über dich vergessen und ein paar Jahre warten, bevor er eine Kaufentscheidung trifft.

Das heißt, Content-Marketing funktioniert im wahren Leben nicht wie eine einfache Brücke, die potenzielle Kunden und Angebot glücklich zueinander führt.

Sondern Content-Marketing funktioniert eher wie ein Trampolin, auf dem der potenzielle Kunde um dein Angebot herumhüpft und hoffentlich irgendwann einmal darauf landet.

Was kannst du also tun?

Du kannst deinem potenziellen Kunden mehr Trampoline in Form von kostenlosem Content bereitstellen, auf denen er landen kann.

Die Selbstständigen und Unternehmer, die Content-Marketing erfolgreich betreiben, bauen in der Regel ganze Content-Bibliotheken auf. Lauter kostenloser, hilfreicher Content in Form von E-Books, Blogbeiträgen, Spickzetteln, Checklisten, Fallstudien usw. Viele hilfreiche und wertvolle Dinge (Trampoline) – und damit mehr Möglichkeiten, sich in deine Marke und dein Angebot zu verlieben.

Welche Art von kostenlosen, hilfreichen Inhalten kannst du also erstellen?

​Hier hast du wirklich viele Möglichkeiten:

1. Du kannst kostenlosen, hilfreichen Content schreiben:

  • Blogbeiträge
  • Whitepaper
  • E-Mails

    2. Du kannst kostenlosen, hilfreichen Content designen:
  • Infografiken
  • Diagramme

    3. Du kannst kostenlosen, hilfreichen Content filmen:
  • Erklärvideos
  • Webinare
  • Tutorials

    4. Du kannst kostenlosen, hilfreichen Content einsprechen und aufzeichnen:
  • Podcasts
  • Hörbücher

    5. Du kannst sogar kostenlosen, hilfreichen Content drucken:
  • Zeitschriften
  • Bücher

    Du siehst, es gibt mehr als eine Möglichkeit, Content-Marketing zu betreiben. Mein Tipp lautet: suche dir den Weg aus, auf dem du dich am wohlsten fühlst. Denn du wirst ihn lange begehen müssen, deshalb solltest du den Spaß daran nicht verlieren

Wie erfahren die Menschen von deinem Content?

Einen wichtigen Teil von Content-Marketing haben wir bis jetzt noch nicht besprochen. Und zwar die Antwort auf die Frage: „Wie finden Menschen meinen kostenlosen, hilfreichen Content?“

Wie du dir vorstellen kannst, gibt es auch hier wieder viele Möglichkeiten, wie die Menschen deinen Content finden können.

Die meisten Möglichkeiten fallen jedoch in eine der drei Kategorien: 

  1. Owned Media
  2. Paid Media
  3. Earned Media

    Diese Kategorien stelle ich dir jetzt vor.

Owned Media

Owned Media ist die Art von Content-Marketing, die du in deinem eigenen Ökosystem machen kannst.

Du kannst dein Angebot also bewerben, indem du zum Beispiel freien, hilfreichen Content per E-Mail an deine Liste versendest. Oder indem du deinen Content twitterst. Du „besitzt“ diese Kanäle schon.

Einige Beispiele für Owned Media:

  • Deine Website
  • Dein Blog
  • Deine Social-Media-Profile
  • Dein Newsletter

Paid Media

Paid Media bezeichnet jegliche Form bezahlter Werbung. Dies können gesponserte Medien auf einem anderen Kanal sein. Oder einfach nur Anzeigen, die auf deinen Content verweisen.

Einige Beispiele für Paid Media:

  • Facebook-Anzeigen
  • Remarketing-Anzeigen
  • SEM-Anzeigen
  • Gesponserte Inhalte

Earned Media

Earned Media bezeichnet das Phänomen, dass andere Menschen deinen Content verbreiten und somit selbst zum Kanal für dich werden.

Das schaffst du, indem du etwas so Bemerkenswertes schaffst, dass andere über dich sprechen (müssen).

Das ist die Art von Content, der von anderen großen Websites und Journalisten aufgegriffen wird. Es ist der Content, der von anderen Blogs verlinkt wird.

Es ist der Content, der viral wird.

Beispiele für Earned Media:

  • Du wirst als Speaker angefragt
  • Du wirst um Gastbeiträge auf anderen Blogs gebeten
  • Du wirst um Interviews gebeten
  • Empfehlungen

Owned Media, Paid Media und Earned Media schließen sich gegenseitig nicht aus. Wenn du alle drei bewältigen kannst, solltest du auch alle drei bedienen.

Wie kann ich den Erfolg von Content-Marketing messen?

Content-Marketing ist kein linearer Tunnel, durch den du deine potenziellen Kunden schleusen kannst, und am Ende kaufen sie dein Angebot.

Das heißt, du kannst auch nicht am Ende des Tunnels stehen und deine neuen Kunden einfach durchzählen.

Doch wie kannst du dann messen, ob dein Content-Marketing Erfolg hat?

Ganz einfach: in kleinen Etappenzielen.

Je nachdem, welche Content-Marketing-Maßnahmen du umsetzen möchtest, hast du verschiedene Leistungskennzahlen, mit denen du den Erfolg messen kannst.

Ich stelle dir die wichtigsten 8 Ziele von Content-Marketing vor und zeige dir, wie du messen kannst, ob du diesem Ziel nähergekommen bist.

1. Ziel: Mehr Besucher auf deiner Website

Du hast den Begriff bestimmt schon oft gehört: Suchmaschinenoptimierung (SEO).

 SEO steht für Search Engine Optimization und meint die Optimierung deines Contents (Inhalt) für die Suchmaschine (Google).

Denn erst wenn deine Website in Google gefunden wird, gewinnst du auch mehr Leser dafür. 

Die 2 wichtigsten SEO-Grundlagen, die jede Website enthalten sollte, sind:

1. Die passenden Keywords

Keywords sind die Suchbegriffe, die jemand bei Google eingibt, um etwas zu suchen.



Bist du zum Beispiel Hundetrainer in Freiburg könnten die passenden Suchbegriffe lauten

  • Hundetrainer Freiburg
  • Hundetraining ohne Gewalt Freiburg
  • Hilfe bei Problemhund in Freiburg

Je nach deinem Angebot.


Es gilt, die passenden Suchbegriffe für deine potenziellen Kunden und dein Angebot herauszufinden und sie in der richtigen Menge an der richtigen Stelle deiner Texte und Bilder einzusetzen.

2. Meta Description und Title Tag

Diese Meta-Texte, Meta Description und Title Tag, gibst du im Backend deiner Website ein. Sie dienen dazu, sowohl Google als auch dem googelnden Menschen auf einen Blick deutlich zu machen, um was es auf deiner Website geht.

Beispiel einer Meta Description

Die Meta Description ist das, was Google in den Suchergebnissen als Vorschau anzeigt. Dieser kleine Teaser soll dem Nutzer eine Zusammenfassung der Webseite liefern und ihn zum Klicken animieren.



Die Meta-Description meiner Startseite lautet zum Beispiel:


Content-Marketing ist für Selbstständige der Weg, um zu einer persönlichen Marke zu werden. Und nur als Marke wirst du online Kunden gewinnen.

Beispiel eines Title Tag

Das Title Tag ist der Titel der jeweiligen Webseite (einzelne Seite deiner Website). Es wird in dem Tab deines Browsers angezeigt.



Das Title Tag meiner Homepage lautet zum Beispiel:

Content-Marketing für Selbstständige und Unternehmer.

Leistungskennzahlen/Key Performance Indicators (KPI) für Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Du kannst die Etappenziele messen, in dem du folgende Ergebnisse misst:

  • Besucher deiner Website in einem zuvor definierten Zeitraum
  • Neue Besucher
  • Wiederkehrende Besucher
  • Neue RSS-Abonnenten deines Blogs

2. Ziel: Bekanntheit steigern

Das 2. Ziel, die Steigerung deiner Bekanntheit, ist die logische Folgerung des 1. Zieles.

Denn wenn Website in Google gefunden wird, steigerst du damit automatisch auch deine Bekanntheit.



Um die Steigerung deiner Bekanntheit noch stärker zu fördern, solltest du außerdem einen Corporate Blog auf deiner Website betreiben.




Denn mit einem Blog und mit suchmaschinenoptimierten Blogartikeln sammelst du langfristig eine Menge an Keywords.



Sind deine Blogartikel dazu noch interessant zu lesen und liefern einen echten Mehrwert, werden sie von deinen Lesern weiterempfohlen und geteilt.

KPI Steigerung von Bekanntheit und Reichweite

  • Fans in Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram etc.
  • Aktive Nutzer in Social Media
  • Shares, Likes, Retweets und Erwähnungen in Social Media
  • Verlinkungen anderer Websites auf deinen Content (Backlinks)
  • Erwähnungen in anderen Medien (online und offline)

3. Ziel: Positionierung als Experte

Deine Website ist dein Online-Aushängeschild. Auf ihr präsentierst du dich und dein Angebot. Und zwar so, dass Besucher davon überzeugt werden, dass du die beste Lösung für ihr Problem hast.



Dafür musst du dich als Experte positionieren. Denn Menschen vertrauen Menschen, die Experten auf einem Gebiet sind.



Auch hier ist das Mittel der Wahl wieder der Corporate Blog. Mit einem eigenen Blog hast du die Möglichkeit, dich als Experte zu positionieren.



In deinen Blogartikeln kannst du deinen Lesern deine ganz eigene Meinung, deine Philosophie der Dinge, näherbringen. Und diese Ansichten und Kenntnisse machen dich zu einem einzigartigen Experten.



Darüber hinaus bietet Content-Marketing noch viele weitere Möglichkeiten, dich als Experte zu positionieren. Zum Beispiel mit Experteninterviews oder Gastbeiträgen auf anderen Blogs.

KPI Expertenstatus

  • Positive Erwähnungen vs. Anzahl negativer Erwähnungen in Social Media
  • Erwähnungen in anderen Medien und Fachpublikationen (online und offline)
  • Kommentare in deinem Blog
  • Verlinkungen auf deinen Content von anderen hochwertigen Quellen (Universitäten, Medien, wichtige Multiplikatoren)

4. Ziel: Google schmeicheln

Keiner will ein Schleimer sein. Aber wenn du es geschickt anstellst, kann ein bisschen schleimen dir sehr viele Vorteile bringen :-)



Du solltest du dich ein bisschen bei Google einschleimen, um ein besseres Ranking zu erzielen.

Denn Google mag Content-Marketing!

Content-Marketing zielt darauf ab, den Menschen wertvolle und hilfreiche Inhalte zur Verfügung zu stellen. Genau das ist auch das Ziel von Google.

Websites, die mit ihren Inhalten wirklich bei einem Problem weiterhelfen, werden von Google besser bewertet.

 Natürlich gehört dazu auch die richtige Aufbereitung der Inhalte: eine korrekte Struktur der Überschriften und Zwischenüberschriften, eine ordnungsgemäße Platzierung von Keywords in Texten und Bildern, eine Einhaltung genereller technischer Vorgaben für Websites und vieles mehr.

KPI Suchmaschinenoptimierung

  • Sichtbarkeitsindex: Generelle Sichtbarkeit deiner Website in Google
  • Ranking zu relevanten Keywords
  • Positive Nutzersignale: Seitenaufrufe, Verweildauer, Absprungrate
  • Anzahl der Backlinks auf deiner Website

5. Ziel: Eigene Community aufbauen

Das Erreichen der vorangegangenen Ziele, die Steigerung deiner Bekanntheit und die Positionierung als Experte, hat eine weitere positive Folge: du bekommst regelmäßige Leser.



Denn wenn du wertvolle Inhalte lieferst, die tatsächlich das Problem deiner Zielgruppe lösen, dann erinnern sich die Menschen daran, dass du ihnen geholfen hast.

 Und sie kehren auf deine Website und deinen Blog zurück.

Damit baust du eine Leserschaft auf, eine Community.

 Diese Community ist die am feinsten vorbereitete Zielgruppe, die du jemals erreichen kannst. Denn die Menschen deiner Community sind bereits selektiert. Sie kommen ja auf deine Website und deinen Blog, weil sie genau das wissen wollen, was du dort schreibst. Kaltakquise ade, willkommen im wirklich erfolgreichen Marketing.

KPI Community aufbauen

  • Fans in Social Media
  • Aktive Nutzer in Social Media
  • Erwähnungen und Verlinkungen (Backlinks) auf und von anderen Websites und Blogs
  • Kommentare in deinem Blog

6. Ziel: Neue Kontakte gewinnen

So, du hast mit wertvollen und hilfreichen Inhalten eine Community aufgebaut.

Jetzt hilft dir Content-Marketing ein weiteres Mal: denn es gewinnt für dich neue Kontakte. Besser gesagt, neue E-Mail-Adressen.

 Und in deiner E-Mail-Liste liegt dein Geld versteckt.



Deine E-Mail-Liste baust du mit einfachen Maßnahmen aus:

  • Anmeldeformulare zu deinem Newsletter an der richtigen Stelle deiner Website
  • Gezielte Hinweise in deinen Websitetexten, sich zum Newsletter anzumelden
  • Sich lohnende Verlockungen anbieten, zum Beispiel ein hilfreiches und kostenloses Freebie (Gratis-PDF, Gratis-Checkliste o. ä.)
  • Weitere Anmeldeformulare und Hinweise in Facebook, auf deinem Blog, in deiner E-Mail-Signatur, auf deiner Visitenkarte usw.

KPI neue Kontakte

  • Neue Anmeldungen für deinen Newsletter
  • Downloads deines Freebies (Gratis-Checkliste, Whitepaper oder E-Book)
  • Anmeldungen zu deinem angebotenen Webinar/Kurs

7. Ziel: Kontakte zu Kunden umwandeln

Das wichtigste Instrument und das größte Ziel im Content-Marketing ist eine gut gefüllte E-Mail-Liste.

Denn das sind deine Kontakte, die du in Kunden umwandeln kannst – wenn du es richtig anstellst.



Natürlich werden Kontakte nicht von alleine zu Kunden. Du musst schon etwas dafür tun. Aber mit Content-Marketing ist auch das Erreichen dieses Zieles sehr gut möglich.



Denn mit weiterhin wertvollen und gezielten Inhalten überzeugst du deine Kontakte nun davon, dein Angebot zu kaufen.

 Hier kommen Sachen wie zum Beispiel automatisierte E-Mails und gezielte E-Mail-Sequenzen zu einem Angebot/Kurs oder einer Aktion ins Spiel.



Wenn du zum Beispiel selbstständiger Coach bist und ein Coaching für Frauen anbietest, die beruflich mehr Erfolg haben möchten, kannst du die passenden Frauen aus deiner E-Mail-Liste gezielt ansprechen und ihnen dein Angebot vorstellen.

KPI Kunden generieren

  • Konkrete Anfragen zu deinem Angebot (Kontaktformular, Telefonanrufe)
  • Verkäufen

8. Ziel: Neue Kunden binden

Eine alte Verkäuferweisheit besagt, es sei einfacher, bestehende Kunden zu behalten und auszubauen, als ständig nur neue zu jagen.

Klar, jemand, der schon bei dir gekauft hat und zufrieden war, kauft gerne wieder bei dir ein.



Mit Content-Marketing findest du nicht nur neue Kunden, sondern du bindest sie auch langfristig an dich.



Die Geheimzutat, die du dafür brauchst, ist: Emotion.



Denn Kundenbindung ist das Ergebnis andauernder positiver Erlebnisse mit einer Marke, einem Angebot, einem Produkt.



Es ist wie im wahren Leben auch: dem, dem man sich emotional verbunden fühlt, hält man die Treue.



Nicht nur das Wie, sondern auch das Wann spielt hier eine große Rolle.



Denn je nachdem, in welchem Stadium sich dein Kunde befindet, hat er andere Fragen und benötigt andere Inhalte. Du musst dich also fragen: Wann spreche ich wen wie an?



Der Experte spricht von der Customer Journey (einen sehr ausführlichen Artikel über die Customer Journey findest du zum Beispiel bei Vladislav Melnik von Chimpify).



Indem du mit Content-Marketing also deinen Kunden langfristig die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt anbietest, bindest du sie an dich und ebnest den Weg für weitere Verkäufe.

KPI Kunden binden

  • Downloads von Nutzern, die bereits etwas bei dir gekauft haben (falls du weitere Downloads auf deiner Website anbieten solltest)
  • Empfehlungen in Bewertungsportalen

Fazit

Du siehst, Content begleitet dich und deine (potenziellen) Kunden überall. Zunächst, um Aufmerksamkeit zu gewinnen, später um Kontakte (Leads) zu generieren.

Content-Marketing informiert, animiert und unterhält Zielgruppen mit wertvollen Inhalten.



Du als Selbstständiger und Unternehmer erreichst mit Content-Marketing diese 8 mächtigen Ziele:

  1. Reichweite und Traffic
  2. Steigerung deiner Bekanntheit
  3. Positionierung als Experte
  4. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  5. Eigene Community aufbauen
  6. Neue Kontakte sammeln
  7. Kundengewinnung
  8. Kundenbindung


Betreibst du schon Content-Marketing oder wirkt das Thema auf dich immer noch zu komplex? Was sind deine Schwierigkeiten?

Schreib es mir in die Kommentare!

Oder teile meinen Beitrag, auch dafür bin ich sehr dankbar!

5-Tages-Minikurs: ​gewinne über deine Website das Vertrauen deiner Kunden

Mein kostenfreier 5-Tage-Minkurs hilft dir dabei, durch kleine Veränderungen auf deiner Website den Vertrauensbonus deiner Leser und Kunden in dich zu wecken. Ich schicke dir über 5 Tage jeden Tag eine E-Mail mit einer Tagesaufgabe, die dich ca. 15 – 30 Minuten Zeit kostet. 


Wenn du den Minikurs beendet hast, schicke ich dir ca. 2 x pro Monat einen wertvollen Tipp für dein Content-Marketing. Von diesem Newsletter kannst du dich jederzeit und ohne Angabe von Gründen in jeder E-Mail abmelden. Mehr dazu in meiner Datenschutzerklärung.

Teile diesen Beitrag

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.